Schadensabwicklung: Wenn's kracht, ab zum Händler

Nach dem Unfall führt der Weg klassisch zur Versicherung – dabei kann das Autohaus den Schaden selbst steuern. Ein AUTOHAUS-Beitrag beleuchtet, wie Händler die Abwicklung in die eigene Hand nehmen.

  3 Min. Lesezeit · 25.11.2022

Schadensabwicklung: Wenn's kracht, ab zum Händler

Wenn es kracht, läuft der Reflex meist gleich ab: erst die Versicherung, dann Schadenschätzung und Kostenvoranschlag. Dabei kann das Autohaus den Schadenfall ebenso gut selbst steuern – und genau das beleuchtet ein Beitrag des Fachmagazins AUTOHAUS.

Der Händler als Taktgeber

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Autohäuser die Unfallschadenabwicklung aktiv übernehmen, statt sie an die Versicherersteuerung abzugeben. Der Beitrag nennt carento und das Portal Schadenpartner24 als Lösungsansatz: Händler können Schäden markenunabhängig bearbeiten und sämtliche Dienstleister – bis hin zum Lackierer – in den Prozess einbinden. Die Kommunikation mit Gutachtern, Rechtsanwälten, Versicherungen und Kunden wird dabei zentral orchestriert.

Als Praxisbeispiel wird das Autohaus Brinkmann genannt, das den Mehrwert dieses Vorgehens früh erkannt hat.

Hintergrund

Den durchgängigen Ansatz, den der Artikel beschreibt, bündelt carento im Fullservice-Schadenmanagement: ein digitales Portal plus ein unabhängiges Partnernetzwerk, mit dem das Autohaus die Steuerung des Schadenfalls behält.

Der vollständige Beitrag ist bei AUTOHAUS erschienen und dort (teils im Abo-Bereich AUTOHAUS next) nachzulesen.

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